Über das Spiel







Vorüberlegung: Zum Kulturbegriff

Kulturbegriff

Das Spiel schickt uns um die ganze Welt. Um diese gestellten Situationen lösen zu können, ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass man in einer anderen Kultur agiert. Doch was bedeutet eigentlich der Begriff "Kultur"? Bezüglich des Spiels, ist damit die Lebenswelt gemeint, in der wir uns bewegen, die wir uns durch unser Zusammenleben geschaffen haben und ständig neu schaffen. Diese Lebenswelt existiert ohne die Filterung durch Bewertungsmaßstäbe. Somit basiert sie nicht auf einer Auswahl des Schönen, Guten und Wahren, sondern umfasst alle Lebensäußerungen, die an ihrer Existenz mitgewirkt haben und mitwirken. Hierzu zählen Religion, Ethik, Recht, Technik, Bildungssysteme, materielle und immaterielle Produkte ebenso wie Umweltprobleme.

Dieser lebensweltlich definierte Kulturbegriff grenzt nicht aus, sondern integriert. Das heißt, alle Entwicklungen und Bereiche sind eingeschlossen. Kultur ist in diesem Sinne nicht zeitlos-statisch, sondern hat historisch-dynamische Bedeutung und sie entzieht sich Wertungsbemühungen weitgehend. Jede Situation und jede Handlung, auch die fiktiven Fragen in unserem Spiel, nimmt also Einfluss auf die Kultur.

Fremdkultur

Für das Spiel stellt sich nun die Frage, was unterscheidet die "Kultur" von der "Fremdkultur"? Fremdkultur meint eine Kultur, die sich durch andere Erzeugnisse, Normen und Werte sowie Grundprämissen von der eigenen unterscheidet. Erkennbar ist dies durch z.B. andere Reaktionsweisen, andere Symbole und differente Problemlösungen. Es gilt hervorzuheben, dass diese Verschiedenheiten zur eigenen Kultur ein hohes Potential zur Schulung interkultureller Kompetenz sein können und somit das Erkennen von solchen kulturellen Unterschieden die Grundlage bildet, voneinander lernen zu können.

Kulturunterschiede

Derartige Unterschiede bestehen vor allem deshalb, weil sich in den einzelnen Kulturen über Jahrhunderte hinweg sehr unterschiedliche Erfahrungs- und Wahrnehmungswelten herausgebildet haben, die noch heute in der einen Kultur als "normal" erscheinen lassen, was in einer anderen Kultur vollkommen unakzeptabel wäre. Ursachen hierfür sind z.B. spezifische klimatische Verhältnisse, besondere Technologien oder auch konzeptionelle Eigenarten von Sprachen. In den verschiedenen fiktiven Situationsbeschreibungen des Spiels werden solche kulturell bedingten Unterschiede thematisiert.

Interkulturelle Lernbereitschaft

Interkulturelle Lernbereitschaft ist die Vorraussetzung um andere Kulturen kennen zu lernen. Sie umfasst die Bereitschaft, Situationen mit Vertretern aus verschiedenen Kulturen als Lernsituationen, verknüpft mit der Neugierde auf Fremdes und nicht als Bedrohung oder notwendiges Übel zu betrachten.

Interkultur

Davon gesprochen, was eine "Kultur" und im Spiegel derer, was eine "Fremdkultur" ist, haben wir eingangs bereits. Doch was macht in diesem Zusammenhang eine Interkultur aus? Eine Interkultur ist ein Prozess, bei dem Beteiligte aus konzeptuell unterschiedlichen Lebenswelten A und B miteinander agieren bzw. kommunizieren. Es ist eine Art "Zwischenwelt C", die in Abhängigkeit der Beteiligten entsteht, die nicht eine einfache Mischung aus Lebenswelt A und B darstellt. Vielmehr kann in dieser Begegnung im Sinne eines klassischen Lerneffekts eine vollständig neue Qualität entstehen, die für sich weder A noch B erzielt hätten. So kann auch eine einfache Urlaubssituation, aber auch das Seminar an dem ein Erasmus-Student teil nimmt eine Interkultur erzeugen.





Zur Entstehung der Ursprungsform (Brettspiel)?

Im Rahmen des Hauptseminars "Interkulturelles Training/Coaching" von Prof Dr. Jürgen Bolten im WS 2003/2004 enstand die ursprüngliche Form des Spiels (Brettspiel).

Ziel des Seminars war es u.a., eigenständig ein interkulturelles Trainings- bzw. Übungsmoduls zu erstellen, welches ins Internet gestellt werden kann. Zu diesem Zwecke wurden im letzten Drittel des Seminarverlaufs für die Bearbeitung dieses Projektes Arbeitsgruppen gebildet. Jede Arbeitsgruppe konnte zur Projektbearbeitung zwischen den Übungstypen "Culture Assimilator", "Fallstudie", "Planspiel", "Simulation", "Kulturthemen" sowie "Spiel und weitere kreative Übungen " auswählen.

Für den ausgewählten Übungstyp sollte dann ein Internet-Modul erstellt werden. Die Gruppe, bestehend aus Anja Steinbach, Conny Kindel und Carina Schmoldt hat sich für die letzte Variante entschieden und entwickelten ein Brettspiel mit interkulturellem Inhalt.





Grundlagen des Spiels

Bei der Entwicklung des Spiels musste die Gruppe zunächst festlegen, was das Ziel des Spiels sein sollte, nämlich die Spieler für Situation in einem interkulturellen Umfeld zu sensibilisieren und somit auf lange Sicht interkulturelle Kompetenz zu vermitteln, bzw. sichtbar zu machen, was für das Erlangen von interkultureller Kompetenz notwendig ist.

Im zweiten Schritt war dann zu klären, was Interkulturelle Kompetenz ausmacht. Hierbei haben sich die Spielentwickler an das von Bolten entwickelte Modell zur Interkulturellen Kompetenz ("Kompetenzrad") orientiert, das im Verlauf des Seminars behandelt wurde. Neben diesem Modell von Bolten wurde zudem die ebenfalls behandelte Studie "Internationaler Einsatz von Führungskräften"1 von Stahl herangezogen, um das Spiel zu entwickeln.

Stahl hat Interviews mit deutschen Entsandten (in Japan und USA) geführt und dabei bestimmte Problemklassen bei Auslandsaufenthalten festgestellt. In Bezug auf diese Problemklassen hat er eine Reihe von Bewältigungsformen ermittelt, die die Entsandten zur Problemlösung einsetzten.

Aus diesen 18 Bewältigungsformen wurden 5 (vor allem erfolgreiche) Formen als Rubriken für das Spiel ausgewählt:





Innerhalb dieser Bereiche hat die Gruppe dann versucht, Situationen zu entwickeln, die die Fähigkeit der Spieler in Bezug auf die jeweilige Bewältigungsform testen und somit auch sensibilisieren. Nimmt man nun noch einmal Bezug auf das Modell von Bolten, dann sollen mit Hilfe der Bewältigungsformen Probleme sowie auch Können für bestimmte Bereiche der Interkulturellen Kompetenz (vor allem "soziale Kompetenz" und "individuelle Kompetenz", zum Teil auch "strategische Kompetenz") aufgezeigt werden. Als Ergebnis des Spiels soll somit die Vermittlung von Teilbereichen des Gesamtkomplexes "Interkulturelle Kompetenz".





Rubrik: Kommunikation/Kontakte knüpfen


Kommunikationsfähigkeit

Das Vermögen, initiativ auf andere zugehen und Kommunikationsnetzwerke errichten zu können ist Kommunikationsfähigkeit. Dies gilt vor allem dann, wenn Situationen problematisch erscheinen und man sich am liebsten zurückziehen würde, so wie es in manchen Rubriken unseres Spiel auch angedacht ist.

Akkomodationsfähigkeit

Akkomadationsfähigkeit ist die Aneignung von Kommunikations- und Interaktionsregeln derjenigen Kultur, in die man sein Lebensmittelpunkt verlagert hat. Die eigenen Werte und Denkweisen werden dabei nicht aufgegeben. Bezüglich der im Spiel gestellten Fragen, bedeutet das, sich die Regeln der anderen Kultur bewusst zu machen und entsprechend zu handeln.

Beziehungsaspekt

Kommunikation ergibt sich aus dem Inhalt und aus dem Beziehungsaspekt. Mit dem Inhalt werden die Daten vermittelt, der Beziehungsaspekt zeigt an, wie die Daten aufzufassen sind. In den fiktiven Situationen wird der Spieler besonders in Konstellationen hinein gestellt, in denen er mit dem Aspekt Beziehung umgehen muss.

Empathie

Empathie ist das Einfühlungsvermögen in Bezug auf die Befindlichkeiten und Denkweisen des Kommunikationspartners. Im Fall des Spiels ist es der fremdkulturelle Partner.





Rubrik: Erwartungsänderung


Normalität

Erwartete Normen und Routinen des Alltags treten ein und werden als solche nicht mehr hinterfragt, weil sie eine Plausibilität der Handlungskontexte garantieren. Normalitätserfahrungen zählen zu den Bedingungen, die etwas als kulturell "Eigenes" deklarieren können. Was aber in unserer Kultur normal erscheint, kann eine andere Kultur als völlig ‚unnormal' und fremd empfinden. Das bedeutet, dass meine Antwort in einer Spielsituation für mich eine "logische" Schlussfolgerung sein kann, im interkulturellen Kontext aber als "unlogisch" wahrgenommen wird und ich mit meinem für mich plausiblen Handeln sogar Akzeptanzgrenzen meines Gegenübers übertrete.

Synergiebewusstsein

Synergiebewusstsein bedeutet nicht an bestehenden Strukturen festhalten, sondern prozessorientiert handeln, Zufälligkeiten zulassen ("kreatives Chaos") und die Entstehung von qualitativ Neuem, das weder für die eine noch für die andere Kultur "typisch" ist, fördern.

Flexibilität

Flexibilität im interkulturellem Zusammenhang ist die Bereitschaft, Neues zu lernen und seine eigenen Denk- und Verhaltensschemata zu korrigieren sowie sich auf ungewohnte/fremde Situation schnell einstellen zu können. Ein anschauliches Beispiel für eine solche ungewohnte Situation können die verschiedenen Essgewohnheiten in den verschiedenen Ländern sein. Wieso unsere einheimische Süßspeise 'Eierkuchen' nicht mal herzhaft? Der ungarische Palattschinken, der russische Blini oder der französische Crepes bieten köstliche Alternativen. "Probieren geht eben doch über studieren."





Rubrik: Verantwortungsübernahme


Konsequenzen

Handeln zieht immer auch Folgen nach sich. Gerade in fremdkulturellen Situationen lassen sich diese Folgen nur unzureichend oder gar nicht bestimmen. Kulturell geprägte "logische" Konsequenzen treten nicht ein, sondern man findet sich schnell in einer unverständlichen Situation wieder. Deshalb ist es wichtig, sich von Anfang an bewusst zu machen, was mögliche Konsequenzen sein können und auch die Verantwortung für solche zu übernehmen. Die gestellten Situationen im Spiel bieten auch dafür eine Möglichkeit. Darüber hinaus sollen sie zum Nach- und Weiterdenken motivieren.

Metakommunikation

Sollte es zu Problemen, interkulturellen Missverständnissen oder ähnlichem kommen, dann hilft nur die "Flucht nach vorn" - Probleme mit allen Beteiligten kommunizieren zu können. Leider ist dies in der Umsetzung des Onlinespiels nur unzureichend möglich, aber mit der Möglichkeit des "Brettspiels" können in einer reellen Spielsituation solche in den Fragestellungen initiierte Konflikte diskutiert und erörtert werden.

Thematisieren können

Dies betrifft vor allem unklare und eventuell missverständliche Situationen, welche angesprochen werden müssen, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Denn wie bereits erwähnt, kann etwas für die eine Kultur verständliches in einer anderen Kultur als missverständlich wahrgenommen werden. Wer in solchen Momenten nachfragt gewinnt!





Rubrik: Kompromissbildung


Konsens

Das Ziel interkulturellen Handelns liegt nicht darin, einen Konsens "um jeden Preis" zu finden. Diese häufig vertretene Meinung kann dazu führen, dass sich mindestens einer der Beteiligten übergangen fühlt und damit aber auch seine eigene Identität nicht mehr entfalten kann. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, zwar im Sinne der Bedeutung des lateinischen Wortes communicare "gemeinschaftlich zu handeln", dabei aber kulturelle Differenzen durchaus bewusst zu halten und sich darüber zu verständigen. Somit kann es für einen selbst auch interessant sein, wie verschieden Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen ein und das selbe Problem angehen.

Akzeptanz

Unter diesem Begriff versteht man die Bereitschaft etwas anzunehmen. Für die interkulturelle Situationen ist Akzeptanz Grundlage jeglichen produktiven und erfolgreichen Handelns. Dass die Handlungsweisen eines Menschen aus einer anderen Kultur anders sind, ist offensichtlich und wahrnehmbar, aber inwieweit ich diese Andersartigkeit akzeptiere und anerkennen kann, liegt an einem selbst.

Akzeptanzgrenzen

In interkulturellen Kontexten geht es letztlich darum, einen "gemeinsamen Nenner" als Handlungsgrundlage zwischen dem fremdkulturellen Gegenüber auszuhandeln, der von allen Beteiligten akzeptiert wird. Wichtig ist es daher, die entsprechenden Akzeptanzgrenzen erkennen, formulieren und wahren zu können. Vor allem wenn es um Situationen geht, in denen Menschenrechte verletzt werden, ist es wichtig solche Grenzen zu bestätigen.

Ambiguitätstoleranz

Es ist ganz natürlich, dass beim kommunizieren mit fremdkulturellen Partnern Mehrdeutigkeiten auftreten. Ambiguitätstoleranz meint in diesem Zusammenhang die Fähigkeit dieses erzeugte Spannungsverhältnis zwischen unvereinbaren Gegensätzen und solchen Mehrdeutigkeiten "aushalten" zu können.

Dissensbewusstsein

Ein voreiliger oder zwanghaft herbeigeführter Konsens wirkt langfristig in der Regel negativ, weil er unterschiedliche Sichtweisen, vor allem wenn die Unterschiede kulturell bedingt sind, nur verdeckt, aber nicht beseitigt. Unterschiedliche Positionen und Standpunkte bewusst zu halten ist dementsprechend wichtig, um eine Akzeptanz aller Beteiligten herbeiführen zu können. Dissensbewusstsein bietet somit die Chance nicht nur eine Lösungsmöglichkeit durchzusetzen, sondern zielt bewusst darauf ab, dass es verschiedene Ansätze zur Problembewältigung gibt und alle auch Beachtung finden. Für das Spiel ist es das soweit von Bedeutung, dass es in diesem auch keine Pauschallösung beziehungsweise ein falsch oder richtig gibt, sondern jeder Vorschlag diskutierbar ist.





Rubrik: Beobachtungslernen


Code/Zeichen

Ein Code/Zeichen gibt an, welche Bedeutung die Kommunikationsträger zwischen den kommunizierenden Partnern haben. Sie können natürlichen Ursprungs (z.B. Gewitterwolken) oder künstlich (z.B. Handbewegungen, Begrüßungsformen) erzeugt sein. Es handelt sich um konventionalisierte Zeichen, deren Bedeutung zwischen Menschen vereinbart ist und symbolischen Charakter haben, der sich im Laufe der Zeit auch ändern kann. In jeder Kultur existieren verschieden Zeichen, die verschieden interpretiert werden können. So bedeutet in China das Klopfen auf dem Tisch während eines Seminars oder Referats "Schlecht gemacht, das war nicht gut!" im Gegensatz zu der Bedeutung in Deutschland "Gut gemacht!" oder "Da stimme ich zu!" Durch das Beobachten solcher Verhaltensweisen in anderen Kulturen kann man mehr über diese erfahren.

Stereotypisierung

Stereotype sind fossilierte ("verhärtete") Schemata, mit denen wir wahrgenommene Eindrücke, Bilder etc. einordnen, kategorisieren. Deshalb ist es besonders wichtig beim Beobachtungslernen den Blick zu schärfen und zu versuchen objektiv wahrzunehmen und nicht die Bestätigung für bereits vorhanden Stereotypen zu suchen. In diesem Anspruch der wertfreien Beobachtung liegt die Schwierigkeit. Wichtig ist, dass man im interkulturellen Situationen sich dieser Vorannahmen und auch Vorurteile bewusst macht, um sich die Chance offen zu halten, diese revidieren zu können.





Spielanleitung

A. Das "Spiel in Kürze:
    Einmal durch die Welt reisen und dabei verschiedene Situationen meistern. Wer zuerst im Ziel ist, hat gewonnen.
B. Zielgruppe:
  • Schüler und Studenten, die noch keine bzw. sehr wenig Auslandserfahrungen haben
  • Personen, die ins Ausland gehen möchten
  • ausgelegt für max. 3 Spieler
C. Vorbereitung des Spiels:


>>>> Download
(PDF | 16,2 KB)

D. Ablauf des Spiels:

  • Zu Beginn muss der Spielleiter den Mitspielern erklären, dass man sich in die entsprechende Situation wirklich hineinversetzen muss.
  • Jeder Spieler setzt eine beliebige Figur auf das Startfeld und zieht einen Zettel mit einer Zahl. Derjenige mit der höchsten Zahl darf beginnen und setzt seine Spielfigur so viele Spielfelder vor, wie auf dem Zettel steht.
  • Nun zieht der Spieler die obere Karte vom zugehörigen farbigen Stapel. Er liest die Frage und die Antworten laut vor und teilt dann dem Spielleiter und allen anderen seine Antwort mit (aber psst: lasst den jeweiligen Spieler entscheiden, das ist keine Gruppenentscheidung!). Der Spielleiter entnimmt den Punktetabellen die Anzahl der Felder, die der Spieler nun vorrücken darf ( z.B. 2 Punkte = 2 Felder, 0 Punkte = Stehenbleiben). Falls es zu der jeweiligen Situation eine Erklärungskarte gibt, muss der Spielleiter diese nach der Beantwortung vorlesen. Des weiteren ist der Spielleiter dafür verantwortlich, die Punkte im jeweiligen Kompetenzbereich zu notieren. Damit kann er dann am Ende die gesammelten Punkte zusammenzählen und auswerten.
  • Nach der Beantwortung durch den ersten Spieler ist nun der Zweite an der Reihe. Auch er setzt seine Spielfigur entsprechend der gezogenen Zahl und beantwortet nun eine Frage aus dem jeweiligen Farbbereich. Daraufhin folgt der Dritte und damit sind alle Figuren im Spiel. In dieser Weise ziehen die Spieler über das Spielfeld, bis alle das Ziel erreicht haben.
  • Nach dem Spiel kann der Spielleiter gemeinsam mit den Spielern die Auswertung der einzelnen Kompetenzen vornehmen.
E. Lernziel:
    Sensibilisierung für mögliche Situationen im Ausland"1





Ziel: Onlineversion

Das Medium Internet bietet die Möglichkeit zeit- und ortsunabhängig, sowie in unserem Fall kostenfrei, Lernmöglichkeiten in Form dieses Spiels anzubieten. Das Spiel in der Brettspiel- und Onlineversion soll als Link zwischen Wissenschaft und Praxis nutzbar sein.








1 Stahl, Günter, Internationaler Einsatz von Führungskräften, München/ Wien 1998:



© Beatrice Harmann | Sophie Geithner